Hier erzählen wir euch noch über besondere Dinge, die uns während unseres Aufenthalts in Japan aufgefallen sind…
Es gibt kaum bis gar keine öffentlichen Mistkübeln außer in den Bahnhöfen selbst. Müll wird von den Japanern mitgenommen und daheim getrennt und entsorgt.
In Japan ist Linksverkehr – also Autos fahren wie in GB zB auf der linken Straßenseite.
An gefühlt jeder Ecke gibt es Getränke & Snack Automaten, die sowohl Wärme als auch kalte Sachen anbieten (zB heißer Kaffee, heiße Suppe aber auch kalte Getränke).

Viele Fußgängerampeln zeigen an (Balken links und rechts an der Seite), wie lange die jeweilige Grün- oder Rotphase noch dauert – sehr praktisch.

Es fahren hier kleine Autos herum, die wie Schachteln/Boxes aussehen. Ist bestimmt effizient fürs Parkplatz Suchen und Einparken.


Man sollte hier Bargeld einstecken haben. Einige Restaurants oder kleine Imbiss-Stände akzeptieren nur Bargeld. Und es wäre schade, die kleinen Snacks zwischendurch nicht probieren zu können- die sind echt gut.
Verkehrsknotenpunkte (zB Bahnhöfe) sind teilweise sehr kompliziert und verschachtelt konzipiert. Vielleicht liegt es auch daran, dass es so viele verschiedene Verkehrsunternehmen gibt. Oft sind die großen Knotenpunkte auch verbunden mit riesigen Shopping Centern und Bürokomplexen. Aber bei 13 Mio Einwohnern in der Stadt Tokio und 37 Mio Einwohnern inkl Vororte/Umgebung, ist das vielleicht notwendig.
Der Japan Railpass ist wirklich super praktisch. Den würden wir definitiv wieder kaufen. Man braucht sich (mit Ausnahmen) keine Gedanken über Zugtickets etc. machen.
Bei jedem Restaurantbesuch bekommt man am Beginn eine warme/feuchte Serviette zum Reinigen der Hände. Sehr praktisch.
