Am Donnerstag ging’s dann nach Marsaxlokk, ein kleines Fischerdorf im Süden. Eigentlich gibt es dort einen großen Markt am Hafen – unter der Woche mit allerlei Krimskrams, am Sonntag wird es dann ein großer Fischmarkt. Vielleicht lag es an der Nachsaison, aber bei unserem Besuch war nicht viel los und wir waren etwas enttäuscht. Marsaxlokk an sich ist ein nettes kleines Fischerdorf mit vielen bunten Fischerbooten. Leider befindet sich links der Bucht ein Kraftwerk und rechts davon ein Containerhafen, also ist auch der Ausblick recht getrübt.




Danach wollten wir baden und sind gleich in der Nähe zum Il-Kanka-Felsstrand gefahren. Gilt als Geheimtipp da der nahe gelegene St. Peter’s Pool sehr überlaufen ist. Ich (Gregor) bin Mal schnell ins Wasser gehüpft, es war nämlich recht windig und hat dann sogar zu regnen begonnen.

Da unsere Vormittagsziele eher kurz ausgefallen sind haben wir uns noch zu einem Besuch in Birgu, einer der “Three Cities” gegenüber von Valletta entschieden.


Und gut wars, die Stadt hat uns sehr gefallen. Kleine enge Straßen, wenig Touristen, ruhiger als Valletta und Mdina und architektonisch wirklich schön. Birgu hat, wie viele Städte in Malta, beeindruckende Verteidigungsanlagen, wobei der Burggraben zu einem Park umgewandelt wurde. Von Birgu aus kann man auch die Wälle und Gebäude von Valletta bewundern – alles in allem war es ein wirklich schöner Erkundungstrip durch die Stadt.








Zum Abendessen wollten wir es “hip” angeben und uns zum Wasser /zum Hafen setzen. Unsere Wahl ist auf den Spinola Bay in St. Julian’s gefallen – dort kommen wir in knapp 20 Minuten zu Fuß gemütlich hin. Am Weg haben wir die Unterkunft von Michaelas Gastfamilie gesucht (sie war mit 16 Jahren für zehn Wochen im Hilton in St. Julian auf Praktikum), leider haben wir das richtige Haus aber nicht gefunden 😅. Ist ja doch schon ein bisschen her. 😉


Mit Pizza in der Hand haben wir dann unser Abendessen und den Sonnenuntergang genossen.


Amüsanterweise hat neben uns jemand Touristen das Drehen eines Videos mit seiner Drohne angeboten: Gang zum Kai, Kusshand in die Kamera und so. Beim Wegflug der Drohne ist diese mit einem Hotel auf der anderen Straßenseite kollodiert und im 5. Stock auf einem Balkon liegen geblieben – manchmal hat man halt Pech 😜.
Wunderschöne Bilder und Eindrücke aus Malta.Noch schöne Urlaubstage wünschen Sissy und Papa
Danke, heut kommt noch ein Abschlussbeitrag. Wir sind eh grad am Flughafen in Malta kurz vorm Boarding.