An unserem ersten Tag in Malta haben wir erstmal die Annehmlichkeiten unseres Hotels genutzt und haben unseren Rooftop-Pool genossen.
Am Abend sind wir in Sliema geblieben und haben uns das Viertel angesehen. Sliema ist eher ruhig, ein Anwohnerviertel, aber es lässt sich sehr schön an der Strandpromenade spazieren. Genug zu essen gibt’s natürlich auch 😜.





Ich (Gregor) wollte dann auch noch zum Ausklang des Tages in unseren Whirlpool am Balkon, bin aber zuerst Mal an der Steuerung gescheitert 😅. Als ich es dann herausen hatte, hab ich festgestellt, dass die eingestellten 28 Grad Celsius zu wenig sind – aufheizen für einen anderen Abend war also notwendig.
Am zweiten Tag haben wir Mal ausgeschlafen und wollten uns keinen Stress machen, deswegen sind wir mit dem Bus nach Valletta gefahren und haben den Tag dort verbracht.
In Valletta sind viele Touristen unterwegs, aber es gibt auch viel zu bestaunen. Beim Eintritt empfangen einen die Festungswälle und geben einen Hinweis darauf, wofür Valletta einst gebaut wurde. Die Häuser stehen aneinander und wirken wie aus einer anderen Zeit, die Fassaden sind gesäumt von mit Holz zu gebauten Balkonen. Immer wieder sieht man Kirchen und stößt auf Zeitzeugen der ansässigen Templerorden.










Beeindruckend war auch die St. John’s Co-Cathedral. Von außen eher praktisch aussehend wird man innen von Verzierungen und Schnitzereien überwältigt. Die ersten zwölf Großmeister des Malteserordens sind in der Krypta begraben und auch den Boden des Gotteshauses zieren die Grabtafeln von über 400 Rittern.






Zum Abendessen haben wir uns ein Restaurant (Il-Merill) mit maltesischer Küche ausgesucht. Leider war die Auswahl an Gerichten, die ohne Wein zubereitet werden, beschränkt 😅. Wir haben trotzdem etwas gefunden, was uns geschmeckt hat.




