Heute (Freitag) haben wir uns von Ronda auf den Weg nach Jerez de la Frontera (bekannt für Sherry) gemacht und haben zuerst die Ruinen von Alcipio besucht. Von dort hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Umgebung. In Alcipio gibt es die Ruine eines großen Theaters, das damals um die 2000 Personen fassen konnte.



Danach haben wir uns einen Teil der “Straße der weißen Dörfer” angesehen. Diese Straße geht in Umwegen und umfasst ungefähr 19 weiße Dörfer unterschiedlicher Größe. Unser erster Stop war Zahara, ein weißes Dorf, das sich an einen Felsen klammert und entsprechend viele Steigungen zu bewältigen hat. Wir wurden aber mit einem herrlichen Blick auf die Umgebung belohnt und konnten aus der Ferne auch andere weiße Dörfer wie Olvera oder Algodanes erkennen.




Unser nächster Stop war Grazalema – ein weiteres schönes weißes Dorf. Für den Weg dorthin haben wir uns für die längere Route über das Gebirge entschieden. Diese hat einige Serpentinen beinhaltet und war teilweise eher schmal. Dafür wurden wir wieder mit einigen wunderschönen Ausblicken belohnt. Am liebsten wären wir alle 100 Meter stehen geblieben, um ein Foto der Gegend zu machen. 😉



Grazalema liegt in einem Tal am Rand des Nationalparks Sierra de Grazalema, ist umgeben von Hügeln und Bergen und ein schöner Ausgangspunkt für Wanderungen oder Radtouren im Nationalpark. Wir sind einmal durchgegangen und haben uns am Hauptplatz eine Pause gegönnt.



Unser letzter Zwischenstopp war Arcos de la Frontera, das westliche Ende der ‘Straße der weißen Dörfer’. Arcos ist deutlich größer als die anderen Dörfer und eher eine Stadt – hat uns nicht so gut gefallen. Wir waren aber auch schon ein bisschen im Stress und wollten in unserem Apartment ankommen, also sind wir vlt nicht ganz objektiv gewesen 😅.


Danach sind wir nach Jerez de la Frontera weitergefahren und waren jetzt gerade sehr gut Tapas essen. Zum Thema Essen wird es aber noch Mal einen eigenen Beitrag geben.
